Wüterich, Programmierer, Verächter der deutschen Blagosphäre
10.01.2016, 21:46 Uhr

Der kuriose Wochenrückblick 2016-1

Eine junge Frau bekommt in England £100,000 Schmerzensgeld von einer Bar, weil ihr Magen nach dem Genus eines Cocktails explodiert ist.

Der Verfassungsschutz aus Brandenburg fühlte sich genötigt, ein Handbuch über die sogenannten Reichsbürger herauszugeben, nachdem diese mehr und mehr zur Plage für Sachbearbeiter in den dortigen Ämtern werden. Ein wenig Hintergrundlektüre gibt es hier und in weiteren Links des Artikels.

Eine kurze Zwangspause gab es für die Gesetzeshüter in Berlin, vielleicht ging es den Gegenspielern ja genauso, denn scheinbar gab es keinen Anstieg an Verbrechen?

Ein gutes Vorschaubild für einen Artikel weckt im Leser immer die Neugierde, auf den Artikel zu klicken. In diesem Fall funktionierte das auch recht gut, weil ich mich fragte, wie das Bild mit der Überschrift zusammen hing.

Aktuell vor Gericht: Ein Urheberrechtsstreit an einem Bild. Der Urheber des Fotos: Ein Affe, der die liegengelassene Kamera eines Fotografen in die Finger bekommen hat.

Verfasst von: Tokk
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05.01.2016, 17:45 Uhr

Unerwartetes im Spiegel

In einer Kolumne über das derzeitige Verhalten der Regierung Polens und der Frage ob das zur EU passt, kam an einer Stelle über Rassismus folgender Satz:

Der Osten ist ein Problem. Die Deutschen kennen das von daheim

So die Meinung des Kolumnisten Jakob Augstein, von der ich mich hier in aller Form distanzieren möchte.

Verfasst von: Tokk
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05.11.2015, 11:30 Uhr

Der Krebswurm

So eine Infektion mit einem Bandwurm ist allgemein eine Sache, über die viele Leute verständlicherweise nicht mal nachdenken können, ohne sich zu ekeln. Der Gedanke an einen Wurm, der im eigenen Darm lebt und sich am gegessenen Essen gütlich tut ist auch nicht gerade schön.
Das ganze wird kann aber noch ekliger werden: In einem Thread auf Reddit, in dem unter anderem über die Entfernung dieser Parasiten diskutiert wird, gibt es neben einigen interessanten Ansätzen wie zum Beispiel dem Schlucken einer gewissen Menge Petroleum oder dem Fasten und trinken einer großen Menge Alkohol auch noch eine Möglichkeit, deren pure Vorstellung schon ein gewisses Entsetzen auslösen dürfte:

Another way is you starve yourself for a day or so then cook some really pugnant food and place it on your chest. The worm being starved will crawl out your mouth and go into the food.

Also den Wurm durch fasten dazu bewegen, den Körper durch den Mund zu verlassen. Hier gibt es sogar ein Video davon, allerdings kann ich wirklich nicht dazu raten, es anzusehen ;)

Schlimmer geht immer

Wer nun denkt, so eine Infektion ist kaum mehr zu toppen, der irrt allerdings:
Es ist nun ein Fall eines Bandwurmes bekannt geworden, der in seinem Wirt an Krebs erkrankt ist. Gut, es dürfte nur sehr wenig Leute geben, die dann Mitleid mit ihrem kranken Wurm haben, das wirklich doofe daran ist nur, das der Krebs vom Parasit auf den Wirt übergesprungen ist.
Der Mann ist schlussendlich auch - genau wie sein Bewohner - am Krebs verstorben, der weltweit erste bekannte Fall von Passiv-Krebs sozusagen.

Verfasst von: Tokk
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28.10.2015, 12:27 Uhr

Unerwartetes in der Wikipedia

Manchmal wird man beim Lesen eines normalen Textes einfach von Sonderlichkeiten so überrascht, dass man komplett aus dem Konzept kommt. Mir gerade passiert:

Zitat aus der Wikipedia:

Am 31. Juli 2002 wurde Steve-O in den USA verhaftet, weil er sich in der Öffentlichkeit seinen Hodensack an den eigenen Oberschenkel tackerte

Verfasst von: Tokk
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26.08.2015, 00:04 Uhr

Ironieberater.de

Heute habe ich in der Mittagspause ein Auto erspäht, auf dessen Kofferraum in großen Buchstaben die Internetadresse eines Unternehmens stand, das wohl im Bereich Datenschutz als Consulting-Unternehmen tätig ist.
Besonders interessant: Auf dem Beifahrersitz des verlassenen Autos lagen ausgedruckt geschäftliche Emails, die ich ohne weiteres Lesen konnte. Hoffentlich war das nur ein gelebtes Negativbeispiel für die Kunden…

Verfasst von: Tokk
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